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Sven Walter Institut

Das Sven Walter Institut ist Teil der gemeinnützigen Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen mbH (GFBM) und wurde 1999 unter dem Namen Institut für kreative Sprachförderung und interkulturelle Kommunikation gegründet. Zu Ehren des engagierten Mitbegründers und Kollegen Dr. Sven Walter († 2005) wurde das Institut im Herbst 2005 umbenannt.

Das Sven Walter Institut hat sich seit seiner Gründung als eigenständig arbeitendes Institut in Berlin und überregional etabliert. Es kooperiert bundesweit mit öffentlichen Verwaltungen, freien Trägern, Schulen und Ausbildungseinrichtungen.

Das Institut berät und unterstützt Lehrkräfte und Ausbilder/-innen in Bildungsinstitutionen, Erzieher/-innen sowie Eltern. Auf Veranstaltungen, Weiterbildungen und in Projekten vermittelt es innovative Wege zur Unterstützung des Erwerbs der deutschen Sprache bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in allen Bereichen der Sprachbildung. Es werden maßgeschneiderte Fortbildungen für LehrerInnen, AusbilderInnen und ErzieherInnen angeboten sowie neue Methoden und Konzepte zur Sprachförderung und Sprachstandserfassung entwickelt. Die in den Projekten erarbeiteten pädagogischen Ansätze und Lehrmaterialien werden im Internet und durch Publikationen zur Verfügung gestellt.

Das Team setzt sich aus Daf/DaZ-Spezialistinnen, Sprachwissenschaftlerinnen, Erziehungswissenschaftlerinnen, Politikwissenschaftlerinnen sowie einer Künstlerin zusammen. Die Arbeit orientiert sich am aktuellen Stand der Lehr- und Lernforschung zum Erst- und Zweitspracherwerb, zur Mehrsprachigkeit, sowie zur Sprachförderung.

Wir kooperieren mit dem Netzwerk Berliner Interdisziplinärer Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM). Der Verbund wurde vom Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) als außeruniversitäres Forschungsinstitut des Landes Berlin initiiert.