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Geschichte des SWI

Sven Walter – Namensgeber des Instituts – war ein anerkannter Sprachwissenschaftler, Psychologe und Ethnologe. In seiner Dissertation „Zur Semantik des Eipo. Elementare Laut-Bedeutungs-Beziehungen“ untersuchte er die in West-Neuguinea nur von einer kleinen Gruppe
gesprochene Sprache Eipo. Viele Jahre arbeitete er an der Entwicklung und Umsetzung von Sprachstandsfeststellungen sowie Sprachförderungen insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund. Unter seiner wissenschaftlichen Leitung standen beispielsweise das Projekts „REDEFIX – Sprachförderung in Kindertagesstätten“, das
Sprachstandserhebungsverfahren „Bärenstark“ nebst zugehöriger Fördermaterialien sowie zusammen mit Regine Leue die Entwicklung des „Sprachförderkoffers für Kindertagesstätten“ und dem Jahrescurriculum. Er hat an der Entwicklung des Sprachstandserhebungsverfahren Texteasy sowie der Sprachlerntagebücher mitgearbeitet. Nach seinem Tod im Jahre 2005 hinterließ Sven Walter das in der Fachöffentlichkeit anerkannte und heute seinen Namen tragende Institut. Das Sven-Walter Institut der GFBM gGmbH arbeitet heute in unterschiedlichen Bereichen der Sprachvermittlung. Es integriert alle Sprachprogramme und Projekte, die im GFBM Unternehmensverbund umgesetzt werden.