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Geschichte des SWI

Dr. Sven Walter – Namensgeber des Instituts – war ein anerkannter Sprachwissenschaftler, Psychologe und Ethnologe. Viele Jahre arbeitete er an der Entwicklung und Umsetzung von Verfahren zur Sprachstandsfeststellung sowie Sprachförderungen im Auftrag der GFBM. Unter seiner wissenschaftlichen Leitung standen beispielsweise das Projekt „REDEFIX – Sprachförderung in Kindertagesstätten“, das Sprachstandserhebungsverfahren „Bärenstark“ nebst zugehöriger Fördermaterialien sowie, unter Schirmherrschaft des BMBF, die Entwicklung des „Sprachförderkoffers für Kindertagesstätten“. Noch heute klingen seine Leistungen nach – so hat er z.B. maßgeblich an der Entwicklung der Sprachlerntagebücher, die noch heute in den Berliner Kitas eingesetzt werden, mitgearbeitet.

Nach seinem Tod im Jahre 2005 wurde das Institut für kreative Sprachförderung und interkulturelle Kommunikation der GFBM gGmbH zu seinen Ehren umbenannt in Sven Walter Institut (SWI).

Das SWI hat sich als eigenständig arbeitendes Institut in Berlin und überregional etabliert. Es kooperiert bundesweit mit öffentlichen Verwaltungen, freien Trägern, Schulen und Ausbildungseinrichtungen.