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Chronik

1992
Die GFBM e.V. wird gegründet

1993
Gründung der Tochtergesellschaft LOWTEC gGmbH.
Durchführung einer Vielzahl von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen des Arbeitsmarktpolitischen Rahmenprogramms (ARP)

1998
Integration der Ausbildungsgesellschaft INO Hennigsdorf gGmbH in den GFBM-Verbund Verlagerung des Geschäftssitzes in die Reichenberger Straße 88. Aufbau eines Bildungszentrums in Bihac (Bosnien und Herzegowina) in Kooperation mit dem Bildungsmarkt e.V. Gründung der Regionalen Beschäftigungsagentur Kreuzberg “Stellwerk”.

1999
Gründung von Joint Effort EWIV (Europäische Wirtschaftsorientierte Interessen-Vereinigung). Gründung des “Instituts für kreative Sprachförderung und interkulturelle Kommunikation”.

2000
Einrichtung des Multimedia-Trainingszentrum in Berlin-Kreuzberg. Beginn des Aufbaus des Qualitätsmanagement-Systems

2001
Start des Modellversuchs “Jugendbüro Mentos”.

2002
Organisation und Durchführung der nationalen Fachtagung “Soziale und berufliche Integration braucht Sprache” in der Werkstatt der Kulturen.

2003
Einstieg in die Entwicklung und den Aufbau einer Produktionsschule. Schaffung des Labels “best of handmade”.

2004
Gründung des Europäischen Bildungszentrums ECEO in Opole mit dem polnischen Partner “Deutsche Bildungsgesellschaft”

2005
Zertifizierung von GFBM nach dem lernerorientierten Qualitätsmanagement für Weiterbildungseinrichtungen (LQW) von ArtSet. Das Multimedia-Trainingszentrum der GFBM wird Local Cisco Networking Academy. Zertifizierung der GFBM als Bildungsstätte zur Qualifizierung von Case Managern von der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management e.V. (DGCC). Umbenennung des “Instituts für kreative Sprachförderung und interkulturelle Kommunikation” in Sven-Walter-Insitut.

2006
Das Projekt “Manege”, das die GFBM in Kooperation mit Cabuwazi e.V. und Vattenfall Europe durchführt, wird Bundessieger “Innovation” des Deutschen Förderpreises “Jugend in Arbeit”. Fortsetzung der Lerncoachausbildung durch das Institut für LernCoaching und Bildung (ILeB) in der eigenständigen Rechtsform GbR zusammen mit der bildungsmarkt vulkan gGmbH.

2007
GFBM e.V. wird nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung – Weiterbildung – (AZWV) zertifiziert.

2009
GFBM e. V. wird am 27.02.2009 nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV zertifiziert. Diese Norm beschreibt modellhaft das gesamte Qualitätsmanagementsystem und ist seine Basis.

2011
Gründung der GFBM-Akademie als selbständige GmbH.

2012
Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV

2012
Umwandlung der GFBM e.V. in eine gGmbH

Juni 2012
Eröffnung der Zentralen Erstanlaufstelle Anerkennung (ZEA)
In den Räumen der GFBM in der Lützowstrasse im Beisein der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, wird die „Zentrale Erstanlaufstelle Anerkennung“ (ZEA) eröffnet. Projektträger sind die GFBM und die Otto-Benecke-Stiftung. Die ZEA ist ein Teilprojekt des  IQ-Netzwerkes Berlin, das von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen – Beauftragten für Integration und Migration koordiniert wird. Das Angebot der ZEA wendet sich an alle Personen, die einen Antrag auf Anerkennung (Prüfung der Gleichwertigkeit) ihrer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation stellen und dazu eine Beratung in Anspruch nehmen wollen. Die Beratung richtet sich neben Neuzuwanderern auch an Personen, die bereits länger in Berlin leben.  Die ZEA unterstützt Antragsteller/innen bzw. Interessierte bevor sie sich an eine zuständige Stelle für Anerkennung  z. B. Kammern, Innungen, Senatsverwaltungen wenden. Die ZEA  leistet  in Kooperation mit verschiedenen Coachingprojekten auch die Beratung und Schulung  zu Fragen des „Anerkennungsgesetzes“ von Mitarbeitern/innen der Arbeitsagenturen und JobCenter sowie Beratungseinrichtungen.

2013

März 2013
Überwachungsaudit-Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV

April 2013
Im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Modellvorhabens „Ankommen in Alltag und Beruf“ startet die GFBM das Projekt „Willkommen in Deutschland“, das kostenlos Deutsch und praktisches Wissen über Beruf und Alltag in Deutschland vermittelt.

Mai 2013
Das Modellprojekt ‚“ Du wirst Fachkraft“ geht an den Start und vermittelt in Ausbildung oder Arbeit. Das Kooperationsprojekt zwischen kiezküchen GmbH, bildungsmarkt waldenser GmbH und GFBM gGmbH arbeitet mit der Berliner Seantsverwaltung, den Jobcentern, der IHK, der HWK, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen zusammen, die Azubis und Fachkräfte suchen. In maximal 12 Monaten werden in den Bereichen Gastronomie/Hauswirtschaft, Handel/Lagerwirtschaft, Kaufmännische Berufe/Büroberufe und Holz/Bau/Metall die Teilnehmenden kostenlos auf ihre Zukunft als Fachkraft vorbereitet.

Mai 2013
„Sprung in den Job“ startete mit einem ersten Kurs.  Ein Einstieg ist 14-tägig bei der GFBM möglich. Das Projekt richtet sich an junge Erwachsene ab 16 Jahre mit dem Ziel, sie in Arbeit oder Ausbildung zu bringen. In einer 4- bis 12-wöchigen individuellen Vorbereitung  und Qualifizierung werden die Jugendlichen auf dieses Ziel vorbereitet. Im Anschluss erfolgt eine passgenaue Vermittlung, gegebenenfalls über eine Einstiegsqualifizierung.

2014

September 2014
Stiftung am Grunewald unterstützt die Produktionsschule Sägewerk Grunewald. Seit einigen Jahren ermöglicht die “Stiftung am Grunewald” Berliner Schulklassen Führungen durch den Grunewald und Bastelarbeiten im Sägewerk der GFBM, um jungen Menschen die Natur und den Gedanken des Umweltschutzes nahe zu bringen. Die Stiftung fördert durch gezielte Zuwendungen die Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Die GFBM, die das einzige Sägewerk Berlins als Produktionsschule betreibt und dort in verschiedenen Holzberufen benachteiligte Jugendliche ausbildet, ist durch die Unterstützung der Stiftung in der Lage, einen Mitarbeiter für die Betreuung der Schulklassen freizustellen.

November 2014
2. Überregionale SPAS – Fachtagung „Von der eigenen Sprache in die Fachsprache“ am 1. Dezember 2014, 12:30-17:30 Uhr im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Die Erfahrungen aus dem Berliner Landesmodellprojekt SPAS zeigen, dass die Sprachbildung in den heterogenen Klassen der beruflichen Bildung die Fach- und Sprachlehrkräfte vor besondere Herausforderungen stellt. Der inklusive Ansatz in der Sprachbildung – von der eigenen Sprache in die Fachsprache – integriert auch all diejenigen, deren sprachliche Voraussetzungen erst ausgebaut werden müssen, um eine Berufsausbildung beginnen und abschließen zu können. Sprachbildung muss daher mit fachlichen Inhalten eng verzahnt und in jedem Curriculum verankert sein. Auf der Fachtagung wollen wir diese Brücke bauen, ausgehend von der Vielfalt im Klassenzimmer hin zu einer Sprachbildung als pädagogisches Prinzip in Curriculum und Unterricht. Mehrere Gründe zeigen, dass hier für eine nachhaltige Entwicklung auch zukünftig Handlungsbedarf besteht. So werden im Zuge der Neuordnungsverfahren in der dualen Berufsausbildung (z.B. bei kaufmännischen Berufen) neue Rahmenlehrpläne und Curricula erstellt. Die Tagung gibt einen Überblick über Ansätze der sprachsensiblen Fachdidaktik aus Berlin, Brandenburg, Bremen und Hamburg und stellt neue Konzepte für Seiteneinsteiger (Flüchtlinge, EU-Bürger ohne Bildungsabschluss) vor. Sie leistet somit einen Beitrag zum Erfahrungsaustausch und der Vernetzung in der Fachpädagogik.

2015

März 2015
Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV

Mai 2015
Unterzeichnung der Charta der Vielfalt