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Geflüchtete in Arbeit (GiA)

Geflüchtete in Arbeit ist ein Modellprojekt der Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, Betrieben aus Tempelhof-Schöneberg und der GFBM. Ziel des Projektes ist es, junge Geflüchtete auf eine Ausbildung vorzubereiten.

Dazu gehören neben begleitenden Sprachkursen auch Einzel- und Gruppencoachings, Betriebspraktika, Kompetenzfeststellung sowie ein Mentorenprogramm.

Besonderheit ist, dass am Ende der elfmonatigen Vorbereitungsphase die Ausbildung im Betrieb beginnen soll.

  • Begleitende Fachsprachkurse
  • Kompetenzfeststellung
  • Orientierungspraktika
  • Einzelcoaching
  • Einstiegsqualifizierung
  • Mentoren-Programm zur Unterstützung

Betriebe
Überwiegend sind die Betriebe im gewerblich-technischen und personenbezogenen Dienstleistungsbereich angesiedelt. Praktika können unter Anderem in der Gastronomie, als Maschinen- und Anlageführer, als Fachkraft für Lagerlogistik sowie als Mechaniker oder als Kaufmann*frau durchgeführt werden.

Dauer

Das gesamte Programm umfasst einen ca. elfmonatigen Vorbereitungsrahmen bestehend aus Kompetenzfeststellung, Orientierungspraktika, Coaching, begleitendem Sprachkurs und Einstiegsqualifizierung. Im Anschluss erfolgt die dreijährige betriebliche Ausbildung.

Zugangsvoraussetzungen

Junge Geflüchtete zwischen 18 und 35 Jahren mit positiver Bleibeperspektive:

  • Erwerbsfähig
  • Deutsch mindestens B2
  • Integrationskurs abgeschlossen
  • Aufenthaltstitel oder
  • Gestattung vorhanden

Durchführungsort

Teilnehmende Betriebe und Bildungszentren der GFBM gGmbH

Gefördert durch

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